Donnerstag, 12. Februar 2015

NSA inside

NSA inside - abgewandeltes Intel-Logo auf einem Telekom-Schaltschrank

NSA inside - abgewandeltes Intel-Logo auf einem Telekom-Schaltschrank  
Das Logo "Intel-Inside" war schon vor 20 Jahren ein Meme: So gab es z.B. auf der CeBIT 1993 bereits "Intel Outside"-Aufkleber auf dem Stand von Commodore-Amiga.

Nach den Enthüllungen von Edward Snowden wissen wir ja nun, dass Geheimdienste wie die NSA ihre Finger in unserer Telekom-Infrastruktur haben.

Deshalb fand ich es sehr cool, als ich heute das Logo "NSA inside" auf einem Telekom-Schaltschrank in der Rungestraße in Berlin Mitte fand.... unweit der c-Base.

Der Film zur Bankenkrise: "Wer rettet wen?"




Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit
Eine internationale Koproduktion der Kernfilm von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 2015, 104 Minuten
Seit fünf Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht. Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden bis heute alle milliardenschweren Risiken zugemutet! Für große Banken ist die Finanzkrise dagegen vor allem ein Geschäftsmodell! 


Steuerzahler finanzieren private VermögenEs heißt, Griechenland habe 240 Mrd. € Hilfen erhalten. Gerettet wurden damit aber nur die privaten Banken, Versicherungen und Investmenthäuser. Ihnen gehörten 2009 fast alle griechischen Staatsanleihen. 2012 - drei Jahre danach - sind diese Schulden fast gänzlich auf uns europäische Steuerzahler übertragen! Wir haben dadurch etwa 300 Mrd. € Schulden mehr. Dafür wurden viele reiche Griechen reicher und Hedgefonds, Banken, reiche Privatanleger vor jeglichen Verlusten bewahrt. Aus milliardenschweren „Hilfen" der Steuerzahler sind private Vermögen geworden. Der ansonsten neoliberale Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner SinnFallschirm Euro DB2 kl
hat ausgerechnet, dass die Fortsetzung der Rettungsschirmpolitik sicher im Interesse der großen Finanzinstitute und der 5% reichsten Individuen der Welt ist. Aber selbst die Bürger der wirtschaftlich stärksten Länder der EU werden um ihre Altersversorgung bangen müssen. Doch Hauptsache, „die Märkte atmen auf“.
 
Die Macht der „Märkte“
Ständig heißt es, die Märkte seien verstimmt, die Märkte seien enttäuscht. Die Finanzmärkte, das scheint ein besonderes Wesen zu sein, das bei Laune gehalten werden muss. Drei Ratingagenturen dominieren die Parlamente Europas. Ihre Eigentümer sind Händler mit Staatsanleihen, die größten Investmentbanken und Private Equity- Konzerne der Welt. Wenn sie die Daumen senken, zittern Staaten.
 
Viele Menschen ahnen, dass da etwas schief läuft. Sie fühlen sich ausgeliefert, weil sie das Spiel der Milliarden nicht verstehen. Doch Demokratie hat angesichts der Macht des Finanzmarkts nur eine Chance, wenn Bürger anfangen, ihre Interessen in dem „Spiel der Milliarden“ zu erkennen, die wesentlichen Strukturen und Mechanismen des Finanzkapitals zu durchschauen. „Wer Rettet Wen“ wird ein Werkzeug dazu sein.
 
Ein Film von unten
„Wer Rettet Wen“ entsteht als „Film von unten“ – finanziert von denen, die ihn sehen wollen, die ihn zeigen wollen, die dieses Hilfsmittel als Aufklärung brauchen. Was so für Verständnis und Mobilisierung geleistet werden kann, zeigen die letzten Projekte der Filmemacher „Water Makes Money“ und „Bahn unterm Hammer“.

Mehr dazu: http://whos-saving-whom.org/index.php/de/

Sonntag, 9. November 2014

Lichtgrenze zu 25 Jahre Mauerfall

Auch ich war unterwegs und habe mir die Lichtgrenze am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer angesehen.

Lichtgrenze am Checkpoint Charlie

Lichtgrenze an der East Side Gallery

Dienstag, 15. Juli 2014

Weltmeister in Berlin Moabit

Die Fußball Nationalmannschaft ist ja heute in Berlin Tegel gelandet. Und auf der Fahrt zur Fanmeile vor dem Brandenburger Tor sind sie bei mir in Moabit vorbei gefahren: Ich stand an der Ecke Turmstraße / Beusselstraße als die Weltmeister durch fuhren.











Mittwoch, 13. November 2013

Riesenrad Aufbau am Alexa

Auf dem Weihnachtsmarkt am Alexa wurde heute das Riesenrad aufgebaut. Hier ein Blick von der SBahn Station Jannowitzbrücke in Richtung Alexanderplatz: